Erst wenn Weihnachten im Herzen ist, liegt Weihnachten auch in der Luft.
Weihnachtsgrüße.
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Die größten Ereignisse - das sind nicht unsre lautesten, sondern unsre stillsten Stunden.
Wieviel der Typen, die der Mensch heute vorstellt, können ehrlich vor der Krippe erscheinen? Die meisten wollen ja gar nicht. Hoch zu Roß läßt die schmale und spärliche Tür niemand ein.
Weißer Flöckchen Schwebefall, Stille Klarheit überall, Glockenklang und Schellenklingen, Mäulchen, die vom Christkind singen, Flammen, die von grünen Zweigen Gläubig, strahlend aufwärts steigen, Und im tiefsten Herzen drinnen Ein Erinnern, ein Besinnen …
Ich wärme mich an diesem Stück Christentum und nehme es entgegen wie ein Märlein. Und dann ist es solch ein Fest für Frauen, denn diese Mutterbotschaft lebt ja immer noch weiter in jedem Weibe.
Es ist nicht das Geschenk, sondern der Gedanke, der zählt.
Komm', schau her Jungfrau Kind, dann siehst du in der Wiegen den Himmel und die Erd' und hundert Welten liegen.
Im Advent, der Zeit der Lichter, wird ein jeder schnell zum Dichter, denn in dieser stillen Zeit, reicht ein leises Wort sehr weit.
… und ich werde an Weihnachten nachhause kommen. Wir alle tun das oder sollten es tun. Wir alle kommen heim oder sollten heimkommen. Für eine kurze Rast, je länger desto besser, um Ruhe aufzunehmen und zu geben.
Noch einmal ein Weihnachtsfest, Immer kleiner wird der Rest, Aber nehm' ich so die Summe, Alles Grade, alles Krumme, Alles Falsche, alles Rechte, Alles Gute, alles Schlechte – Rechnet sich aus allem Braus Doch ein richtig Leben raus. Und dies können ist das Beste Wohl bei diesem Weihnachtsfeste.
Wenn das Haus durchsichtig wird, gehören die Sterne mit zum Fest.
Tausende von Kerzen kann man am Licht einer Kerze anzünden, ohne daß ihr Licht schwächer wird. Freude nimmt nicht ab, wenn sie geteilt wird.
Weihnachtszeit! Wer spricht von Siegen? Überstehen ist alles!
Und so leuchtet die Welt langsam der Weihnacht entgegen, und der in Händen sie hält, weiß um den Segen.
Unendlich Blau. Geweihte Nacht. Und immer fällt der Schnee In zarten Sternen. Deckt die weite Erde sacht. Heilige Nacht ... Durchglüht vom Leidensblut Des lieben Herrn. Wir pilgern noch im Dunkel. Doch wir sehen seinen Stern.
Morgen kommt der Weihnachtsmann, Kommt mit seinen Gaben.
Wenn die Weihnachtsglocken läuten, wird selbst der Teufel milde.
Wie leide ich an Sehnsucht! Wäre es doch Weihnachten!
Und wäre Christus tausendmal in Bethlehem geboren, und nicht in dir: Du bliebest doch in alle Ewigkeit verloren.
Es ist schön, den Augen dessen zu begegnen, dem man soeben etwas geschenkt hat.