Die Geburt Jesu in Bethlehem ist keine einmalige Geschichte, sondern ein Geschenk, das immer bleibt.
Weihnachtsgrüße.
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Advent und Weihnachten sind wie ein Schlüsselloch, durch das auf unsrem dunklen Erdenweg ein Schein aus der Heimat fällt.
Nicht auf Lichter und Lampen kommt es an, und es liegt nicht an Mond und Sonne, sondern dass wir Augen haben, die Gottes Herrlichkeit sehen können.
Bald ist Weihnacht, wie freu' ich mich drauf, da putzt uns die Mutter ein Bäumlein schön auf; es glänzen die Äpfel, es funkeln die Stern', wie hab'n wir doch alle das Weihnachtsfest gern.
Die besinnlichen Tage zwischen Weihnachten und Neujahr haben schon manchen um die Besinnung gebracht.
Die Nacht vor dem heiligen Abend, da liegen die Kinder im Traum. Sie träumen von schönen Sachen und von dem Weihnachtsbaum.
Nach Hause kommen, das ist es, was das Kind von Bethlehem allen schenken will, die weinen, wachen und wandern auf dieser Erde.
Wenn einer dem anderen Liebe schenkt, wenn die Not des Unglücklichen gemildert wird, wenn Herzen zufrieden und glücklich sind, steigt Gott herab vom Himmel und bringt das Licht: Dann ist Weihnachten.
Der Winter ist den Kindern hold, Die jüngsten sind’s gewohnt. Ein Engel kommt, die Flüglein Gold, Der guten Kindern lohnt.
Ruhig sein, nicht ärgern, nicht kränken, Ist das allerbeste Schenken; Aber mit diesem Pfefferkuchen Will ich es noch mal versuchen.
Weihnachten – Es war immer mein schönstes Fest.
Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter.
Ein gutes Gewissen ist ein ständiges Weihnachten.
Jedes Mal, wenn wir Gott durch uns hindurch andere Menschen lieben lassen, ist Weihnachten. Es wird jedes Mal Weihnachten, wenn wir unserem Bruder zulächeln und ihm die Hand reichen.
Weiß sind Türme, Dächer, Zweige, Und das Jahr geht auf die Neige, Und das schönste Fest ist da.
Kekse backen, Kinderlachen, was will man mehr in der Weihnachtszeit?
Tannenbäume, brennende Kerzen, Spritzgebäck und Lebkuchenherzen. Was sagt mir dieser liebliche Duft? Weihnachten liegt in der Luft.
Vierundzwanzig Tage sind vorbei, ich habe genug von der Warterei. Weihnachten ist endlich da, fühlt euch gedrückt, liebe Oma und Opa!
Ein Gedicht möchte‘ ich dir schreiben, doch ich bin nicht gut im Reimen. Trotzdem wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest, an dem du es dir gut gehen lässt!
Weihnachtszeit, oh Weihnachtszeit, verbreitest Liebe weit und breit.
Egal ob schlicht oder mit viel Prunk, Weihnachten ist unser aller Höhepunkt!