Die Ehe ist eine Wissenschaft.
Hochzeitssprüche.
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Die Ehe, zum Mindesten das Glück derselben, beruht nicht auf der Ergänzung, sondern auf dem gegenseitigen Verständnis. Mann und Frau müssen nicht Gegensätze, sondern Abstufungen, ihre Temperamente müssen verwandt, ihre Ideale die selben sein
Die Liebe will nichts von dem anderen, sie will alles für den anderen.
Eheleute, die sich lieben, sagen sich tausend Dinge, ohne sie zu sprechen.
Einen Menschen wissen, der dich ganz versteht, der in Bitternissen immer zu dir steht, der auch deine Schwächen liebt, weil du bist sein; dann mag alles brechen, du bist nie allein.
Die Freundschaft und die Liebe sind zwei Pflanzen an einer Wurzel. Die Letztere hat nur einige Blüten mehr.
Die Ehe bezeichnet eine neue, höhere Epoche der Liebe: die gesellige, die Zwangs-Liebe, die lebendige Liebe. Die Philosophie entsteht mit der Ehe.
Die Liebe ist ein Stoff, den die Natur gewebt und die Phantasie bestickt hat.
Das gemeinsame Glück zweier Menschen ist nichts anderes als zwei kleine, nebeneinander geritzte Striche in die Unendlichkeit.
Die Hochzeit hat die Entführung nur deshalb abgelöst, weil niemand gern auf Geschenke verzichtet
Die Zeit vergeht die Liebe bleibt.
Viel Freude macht, wie männiglich bekannt, für Mann und Weib der heilige Ehestand! Und lieblich ist es für den Frommen, der die Genehmigung dazu bekommen, wenn er sodann nach der üblichen Frist glücklicher Vater und Mutter ist.
Das ist die rechte Ehe, wo Zweie sich geeint, durch alles Glück und Wehe zu pilgern treu vereint.
So nimm denn meine Hände und führe mich, bis an mein selig Ende und ewiglich. Ich mag allein nicht gehen, nicht einen Schritt, wo du wirst gehen und sehen, da nimm mich mit.
Phantasie und Liebe gehören zusammen. Liebe ohne Phantasie wäre wie eine Katze ohne Krallen. Schön anzuschauen und auch eine schöne Beschäftigung. Aber niemals ein wirkliches großartiges und wunderbares Abenteuer.
Wie golden winkt die neue Schwelle Des Lebens jedem jungen Paar! Doch weiß man, daß nicht stets helle Der Mittag wie der Morgen war.
Frühe Hochzeit, lange Liebe.
Gott mög' Euch beiden, so wie heut, In Eurem ganzen Leben, Gesundheit, Fried' und Einigkeit, Und Wein und Braten geben; In Glück und Unglück frohen Mut, Und immer volle Fässer! Denn volle Fässer sind sehr gut; Zufriedenheit ist besser!
Die Liebe gibt, die Liebe nimmt, doch Zweites nie zu viel. Was die Liebe gibt in einer Ehe ist Zuversicht, Nähe und Geborgenheit Was die Liebe nimmt in einer Ehe ist Angst, Einsamkeit und die Sorge, man müsste mehr sein als zu zweit.
Unter allen Festen ist das Hochzeitsfest das unschicklichste. Keines sollte mehr in Stille, Demut und Hoffnung begangen werden als dieses.
Die Liebe findet man nicht wie einen Stein am Strand. Man kann sie nicht suchen, denn sie findet uns.