Du schlummerst, feiner Knabe, Du meiner Freuden Kind, so sanft in meinen Armen, die deine Welt noch sind. Nun wachst Du auf, Du lächelst, ich blicke wonnenreich in Deines Vaters Augen und in mein Himmelreich
Glückwünsche zur Taufe.
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Der Täufling ist bereit, die Taufe zu empfangen. Wir sind mit ihm gegangen; Gott gebe ihm Geleit. Mög’ es ihm wohl ergehen. Der Weg auf dieser Erde, dass er ein leichter werde, wir können’s nur erflehen. Jetzt hat er einen Namen. Oh, möge diesem Kinde die Gnadensonne scheinen. Wir sagen freudig Amen.
Den Täufling möge auf allen Wegen reichlich beschützen Gottes Segen.
Dem Täufling mög’ es immer wohl ergehen! Ihm und den Eltern gratuliert man gern. Es möge unter einem guten Stern Das ganze Leben der Familie stehen!
Wir bringen ein Kind zur Taufe. Gott gebe, dass es bald laufe. Wir wünschen, dass es gedeihe und nicht zu oft schreie.
Zwei kleine Füße bewegen sich fort, zwei kleine Ohren, die hören das Wort, ein kleines Wesen mit Augen, die seh´n, das ist die Schöpfung, sie lässt uns versteh´n. Zwei kleine Arme, zwei Händchen daran, das ist ein Wunder, das man sehen kann. Wir wissen nicht, was das Leben Dir bringt, wir werden helfen, dass vieles gelingt.
Mach uns mit Dir vertraut - und unser Inneres hell. Öffne Herz und Verstand für Deine Wohltaten - weit und breit für Deine Verheißungen - immer und ewig für Deine Herrschaft - über alles und jedes für Deine Entscheidungen - abgründig und tief.
Der bess're Mensch tritt in die Welt mit fröhlichem Vertrauen, er glaubt, was ihm die Seele schwellt, auch ausser sich zu schauen, und weiht, von edlem Eifer warm, der Wahrheit seinen treuen Arm. Doch alles ist so klein so eng, hat er es erst erfahren, da sucht er in dem Weltgedräng sich selbst nur zu bewahren, das Herz in kalter stolzer Ruh schliesst endlich sich der Liebe zu. Sie geben, ach! nicht immer Glut,der Wahrheit helle Strahlen. Wohl denen, die des Wissens Gut nicht mit dem Herzen zahlen! Drum paart, zu eurem schönsten Glück mit Schwärmers Ernst des Weltmanns Blick.
Zwei Dinge sollten Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.
Man muss gegen den Strom schwimmen um an die Quelle zu gelangen
Er hat seinen Engeln befohlen, dass sie Dich behüten auf all Deinen Wegen.
Schön ist alles, was Himmel und Erde verbindet: Der Regenbogen, die Sternschnuppe, der Tau, die Schneeflocke. Doch am schönsten ist das Lächeln eines Kindes.
Kinder sind eine Brücke zum Himmel.
In jedem Kind träumt Gott den Traum der Liebe, in jedem Kind wacht ein Stück Himmel auf, in jedem Kind blüht Hoffnung, wächst die Zukunft, in jedem Kind wird unsere Erde neu.
Mut ist die Dinge zu tun, die man möchte und nicht die, die andere für einen wollen.
Wir bringen ein Kind zur Taufe, Gott gebe, dass es bald laufe. Wir wünschen, dass es gedeihe und nicht so oft schreie.