In der Jugend lernt, im Alter versteht man.
Geburtstagswünsche.
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Ich grüsse dich zum Wiegenfeste Und wünsch‘ dir alles Gute. Es sei dir für den Lebensrest Tagtäglich froh zu Mute!
Die Tugend macht das Alter jung, das Laster die Jugend alt.
Man altert nur von 25 bis 30. Was sich bis dahin hält, wird sich auf immer erhalten.
Wie schade, daß so wenig Raum ist zwischen der Zeit, wo man zu jung, und der wo man zu alt ist!
Monde und Jahre vergehen und sind immer vergangen, aber ein schöner Moment leuchtet das ganze Leben hindurch.
Je mehr man lernt, nicht mehr in Augenblicken, sondern in Jahren usw. zu leben, desto edler wird man.
Wir werden nicht älter mit den Jahren, wir werden neuer jeden Tag.
Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann.
Nichts ist so sehr für die gute alte Zeit verantwortlich wie das schlechte Gedächtnis.
Die Jugend ist optimistisch für die Zukunft, das Alter für die Vergangenheit.
Man wird wesentlich nicht älter mit den Jahren, man wird jünger, sofern Geist in einem dominiert.
Schenken heißt, einem anderen das geben, was man selber behalten möchte.
Gold und Lachen können das Alter zu Jugend machen.
Vom Standpunkte der Jugend aus gesehen, ist das Leben eine unendlich lange Zukunft; vom Standpunkte des Alters aus eine sehr kurze Vergangenheit.
Kein kluger Mann hat jemals gewünscht, jünger zu sein.
Kleinigkeiten machen die Summe des Lebens aus.
Ein jedes Ding muß Zeit zum Reifen haben.
Was die Zeit dem Menschen an Haar entzieht, das ersetzt sie ihm an Witz.
Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben zu geben.
Jedes Alter hat seine Vergnügungen, seinen Geist und seine Sitten.