Die eigentliche Aufgabe eines Freundes ist, dir beizustehen, wenn du im Unrecht bist. Jedermann ist auf deiner Seite, wenn du im Recht bist.
Freundschaftssprüche.
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So ist auch die Zahl der Freunde begrenzt, und ihr Maximum wird sich wohl danach bestimmen, mit wie vielen man zusammenleben kann.
Zwei Menschen können für viele Jahre unter ein- und demselben Dach miteinander reden, treffen sich aber nie und zwei andere sind bei den ersten Sätzen gleich alte Freunde.
Wahre Freundschaft ist eine langsam wachsende Pflanze.
Freundschaft hält stand in allen Dingen, nur in der Liebe Dienst und Werbung nicht.
Ich liebe den Freund, der in den Versuchungen die Treue hält. Denn wenn es keine Versuchung gäbe, gäbe es auch keine Treue, und dann hätte ich keinen Freund.
Eine Wunde, die ein Freund schlägt, heilt nicht.
Die Freundschaft gehört zum Notwendigsten in unserem Leben. In Armut und im Unglück sind Freunde die einzige Zuflucht. Doch die Freundschaft ist nicht nur notwendig, sondern auch schön!
Nach ihren Taten, nicht nach ihren Worten soll man die Freunde wägen.
Der einzige Weg, einen Freund zu haben, ist der, selbst einer zu sein.
Eigenartigerweise kann ein Mann immer sagen, wie viele Schafe er besitzt, aber er kann nicht sagen, wie viele Freunde er hat, so gering ist der Wert, den wir ihnen beimessen.
Ein bißchen Freundschaft ist mir mehr wert als die Bewunderung der ganzen Welt.
Ein Freund ist ein Mensch, vor dem man laut denken kann.
Die Freunde nennen sich aufrichtig; die Feinde sind es.
Wir können nicht den exakten Moment benennen, in dem eine Freundschaft entsteht. Wie ein Krug, der Tropfen für Tropfen gefüllt wird, bis ein letzter Tropfen ihn zum Überlaufen bringt, so gibt es bei einer Freundschaft eine Vielzahl von Freundlichkeiten bis zu jener, die das Herz zum Überlaufen bringt.
Die Freundschaft und die Liebe sind zwei Pflanzen an einer Wurzel. Die Letztere hat nur einige Blüten mehr.
Zwei Freunde müssen sich im Herzen ähneln, in allem anderen können sie grundverschieden sein.
Dein wahrer Freund ist nicht, wer Dir den Spiegel hält, der Schmeichelei, worin Dein Bild Dir selbst gefällt. Dein wahrer Freund ist, wer Dich sein lässt Deine Flecken, und sie Dir tilgen hilft, eh’ Feinde sie entdecken.
Was dein Feind nicht wissen soll, das sage deinem Freunde nicht.
Es ist erstaunlich, wie sehr man ein solches Buch als Freund empfindet - wie man ihm alles sagen und klagen kann, wie man über seine Blätter die Tränen weinen kann, die man den anderen, besonders einem geliebten Kranken, verbergen muss.
Man hat etwas weniger Freunde, als man annimmt, aber etwas mehr, als man kennt.